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Urheberrechtsrevision
Die Urhberrechtsrevision wird angesprochen, weil am kommendem Samstag (05.01.2008) eine Hackerfunk-Sendung bezüglich vergangener Bestrebungen, dem Ist-Zustand und was zu machen ist, stattfindet.
Z.B. wird auch die von Florian Bösch initiierte No Swiss DMCA-Initiative (in Form eines Referendums) dort diskutiert werden.
Ein Podcast dazu ist danach früher oder später zu finden auf:
Es herrscht grundsätzlich Uneinigkeit darüber, ob das Gesetz wirklich eine Kompromisslösung darstellt oder nicht. Klar nur ist: es hat eine Verschärfung, mit Sicherheit zu Ungunsten der Nutzer stattgefunden, weil DRM-Systeme (DRMS) in der Schweiz damit erstmals rechtlichen Schutz geniessen, bei all den Ausnahmen, die eine legale Umgehung erlauben, die manchen aber paradox erscheinen, weil eine Anti-Toolsregelung im Gesetz besteht. Das nervenaufreibende Potenzial das DRM-geschützte Werke bergen können, lässt allerdings hoffen, dass sich das Gesetz gesellschaftlich früher oder später sowieso nicht durchsetzt und dass die Anreize DRM-geschützte Werke zu kaufen früher oder später wegfallen.
Raumsuche
Diverse Mitglieder machen sich auf verschiedenen Immobilienseitem auf die Suche nach neuen Räumen, weil der CCCZH auf etwa Mitte Jahr aus dem DOCK18 wird ausziehen müssen. Dabei läuft der Vertrag mit dem Vermieter für den Raum an der Grubenstrasse 18 ab und dieser möchte ihn nicht erneuern. Die Gründe sind eher diffus und ursprünglich sollten wir sogar fristlos aus dem Raum bugsiert werden. Allerdings lag kein wichtiger Grund dafür vor. Somit ist das noch einmal gut gegangen.
Wer uns bei der Raumsuche unterstützen möchte, kontaktiert am besten den Vorstand unter:
- vorstand(AN)ccczh(PUNKT)ch
Diskussionen zur Informationsdarstellung- und wahrheit
Es wird über die Schwierigkeit diskutiert wie nüchtern Informationen überhaupt, z.B. in der Presse, an Frau/Mann gebracht werden können. Meist ist einem Artikel eine politische Meinung zu entnehmen, was von einigen Anwesenden allerdings auch als notwendig angesehen wird, damit der Artikel qualitativ überhaupt etwas hergeben kann. Denn ohne Hintergrundwissen, welcher auch Überzeugungen miteinschliesst, kann ein Artikel nicht viel hergeben. Einigkeit besteht mal sicherlich darüber, dass zuviel politisches Meinungsgewicht der Differenziertheit eines Artikels Abstriche macht und diesen auch nicht weiter lesenswert macht, es sei denn man ist selber von dieser politischen Richtung völlig angefressen, so dass man all die Annahmen darin bereits unkritisch als "wahr" annimmt. In manchen Fällen kann man auch von Zensur sprechen, nämlich gerade wenn Fehlern der eigenen politischen Richtung weniger genau, bewusst so, auf die Finger geschaut wird.
Teilnehmer
- Um die 10 Leute, auch starke LUGS-Infiltration
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