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Pizzasession am Central
Getroffen am Gruppentreffpunkt des ZHB, gehen wir als noch nicht einmal halbes Dutzend ins New York Food auf Vorschlag des Initianten dieses Treffens hin. Die eher geringe Anteilnahme schlägt sich aber nicht gerade darin nieder, dass wir in leisen Tönen herumdüsen.
Nachdem die Überlebensrate nach dem Durchdringen des Central erstaunlicherweise noch immer maximal ist, zeigt sich der diskordianische Charakter unserer Gruppe an der Verkaufstheke des New York Food sehr rasch. Aus unserer Gruppe geprägt von lauten, verwirrenden Diskussionen, welche die Verkaufsdame empfindlich in Verlegenheit bringen, kommt das treffinitiierende Geschöpf hervor und verkündet unseren Einkauf; offenbar undemokratisch, weil die Proteste im Hintergrund laut werden. Die Verkaufsdame ist nun auch verwirrt. Es ist nicht das erste Mal, dass uns das rasch gelingt. Aber der Kunde ist ja König und darin sind wir Meister.
Gadgets
Nicht unbedingt erstaunlich in der Tatsache, aber in der Vielfalt und der Funktionsbandbreite, haben wir als als nicht einmal halbes Dutzend gut ein Dutzend Geräte dabei, zählt man Handys hinzu. Zumindest ein Handy ist auch schonmal in der Lage Symlink in seiner ganzen Pracht zu präsentieren, z.B. dank Opera Mini-Browser.
Nokia N810
Ein Higlight an diesem Mittag/Nachmittag war u.A leviathan's N810. Ein Handheldgebilde, welches standartmässig mit einem Linux + vorkonfiguriertem X + Desktopumgebung daherkommt. T00lz wie der MPlayer oder Aireplay-ng (aircrack-ng) waren natürlich schon in einer mitternächtlichen Installierorgie nach Erhalt des Gerätes installiert worden. Perl gehörte nicht zu den Apt-Get-Opfern, da schon eine anscheinend bisschen abgespeckte Version installiert war. Python war auch schon drauf, genau wie pygtk. Ein Dämpfer versetzte Leviathan, dass auf seinem Armel-Prozessor Maxima, sein Lieblingsalgebraprogramm, nicht baut. Er ist gerade am portieren.
Neo1973
Freundschaftlich gesellte sich zum N810 sein Artgenosse der Linux-Mobil-Geräte, das Neo1973, besser bekannt als "Das OpenMoko"(Obwohl das nur die Distribution bezeichnet) oder "Der Freerunner". Sein Besitzer seto sah sich allerdings bei dem Versuch, uns das Gerät präsentieren zu wollen mit dem Problem konfrontiert, dass das Gerät nicht mehr startete, weil der Akkumulator zu stark entladen war.
iPhone
Da wir zwei Apfelnutzer dort hatten, war es auch nur sehr logisch, dass wir entsprechend auch zwei Freerunner-Konkurrenten vor Ort hatten. Diese manifestierten sich als 2 iPhones. Schnell kam die Idee auf, Linux auf einem dieser Geräte zu booten, was darin endete, dass leviathan seto überredete ihm ein altes, kaputtes Fiech auszuhändigen, auf dem er seine experimente durchführen konnte.
Vereinnahmung der Computerabteilung im Orell Füessli
Nachdem wir uns satt ernährt haben, machen wir uns auf zum Orell Füessli an der Bahnhofstrasse, da einige Leute Bedarf an Büchern aufweisen. Das ganze Gejammere über z.B. böse Programmiersprachen geht sofort los und auch nimmt das Treffen flamewareartige Tendenzen an, so dass es uns rasch gelingt die Computerabteilung von anderen Menschen nicht unserer Gruppe fern zu halten. Ausser den Zelten fehlt dann zusehends auch wenig, damit man meinen könnte, dass wir am Boden herumlungernd Campierungsvorbereitungen treffen würden uns für eine Weile sesshaft zu machen.
Spitalaufenthalt
Ein höheres Tier der mit uns befreundeten LUGS befindet sich in einem Spital Zürichs, so dass wir aus gemeinschaftlichen Erwägungen dort einen Besuch landen, der sehr viel geekiger nicht sein könnte, spannen wir um das Krankenbett doch irgendwie eine halbe Konferenz auf, in der wir mit Vorzug über die o.g. Gadgets diskutieren. Es sind auch andere Freunde und Familienangehörige anwesend, denen unser Verhalten nicht besonders zu denken gibt. Entweder gehörten sie unbewusst zu uns oder sie haben sich an Leute wie uns gewöhnt.
Chaostreffen
vorheriger Treff [[unklar]]
nachheriger Treff 05.04.2008
29.03.2008
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